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Viel investiert aber kein Ertrag bei der Niederlage in Schwebenried

  • 9. März
  • 2 Min. Lesezeit

DJK Schwebenried - DJK Dampfach 2:0 (1:0)


Eine der vielen glücklosen Angriffsbemühungen durch uns
Eine der vielen glücklosen Angriffsbemühungen durch uns

Beide Mannschaften begannen sehr vorsichtig, aber auch extrem nervös. Dadurch kam kein richtiger Spielfluss zu stande. Tormöglichkeiten waren Mangelware. Das Spiel war von vielen Ballverlusten, auf beiden Seiten, geprägt. Man wartetet ein wenig auf den Fehler des anderen. Und so ein Fehler unterlief uns leider in der 17. Minute. Eine zu kurze Rückgabe nutzte Sebastian Lehmann als Geschenk zum 1:0 für Schwebenried. Gefühlt ein halbes Eigentor. Wir bemühten uns zwar danach um den Ausgleichstreffer, aber wir hatten einfach zu viele Ballverluste und Abspielfehler, um gefährlich vor das Tor von Schwebenried zu kommen. In der 35. Minute kam Adi in eine ausichtsreiche Position und wollte in die Mitte zu Leon legen. Doch leider blieb der Ball am Abwehrspieler von Schwebenried hängen. Der Torwart wäre ausgespielt gewesen. Neben dieser Chance gab es noch ein paar Distanzschüsse von uns, die aber alle ihr Ziel verfehlten. Der Keeper musste da nicht eingreifen. So ging es etwas glücklich für Schwebenried mit einer 1:0 Führung, für die Hausherren, in die Halbzeitpause.


Luis - der Fels in der Brandung  - wieder mit einer sehr starken Leistung
Luis - der Fels in der Brandung - wieder mit einer sehr starken Leistung

Wir kamen mit dem Anspruch aus der Kabine etwas mitnehmen zu wollen. Wir bestimmten jetzt weitgehend die Begegnung und das Spiel fand fast überwiegend in der Hälfte von Schwebenried statt. Da wir aber kein flüssiges Kombinationsspiel aufziehen konnten, hatte die unsichere Gästeabwehr, keine großen Probleme mit unseren Angriffsbemühungen. Trotz der Feldüberlegenheit hatten wir nur eine gefährliche Situation in Hälfte zwei. Andre scheiterte mit seinem Schuss aber am Keeper. So kam es wie es kommen musste. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe der Schwebenrieder waren wir hinten zu unaufmerksam. Pascal Demer konnte aus aussichtsreicher Situation abziehen. Sein Ball wurde leicht abgefälscht und es entstand eine Bogenlampe, die Noah aus dieser kurzen Entfernung, nicht mehr halten konnte. So stand es nach 84 Minuten dann 2:0 für die Hausherren. Diese konnte ihr Glück, glaube ich, nicht so richtig fassen. In der Nachspielzeit verloren wir Zenker noch durch eine gelb/rote Karte.


Einer der wenigen Entlastungsangriffe der Hausherren in Hälfte zwei
Einer der wenigen Entlastungsangriffe der Hausherren in Hälfte zwei

Unser Coach:

"Das war trotz der Niederlage wieder ein Schritt nach vorne, da wir das Spiel dominiert haben. Dies war letzte Woche in Bamberg noch anders gewesen. Aber wir stehen wieder mit leeren Händen da und müssen uns jetzt auf das Spiel gegen Schweinfurt konzentrieren."


Das nächste Spiel findet am kommenden Wochenende in Dampfach gegen die FT Schweinfurt statt.








 
 
 

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